
Ich bin kein Genie. Ich habe nichts geschaffen.
Ich spiele nur die Musik anderer Leute.
(Arturo Toscanini)
Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011
"Aber Alexander Drčar und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm gelingt auch ohne Schalldeckel eine durchwegs schlanke und durchsichtige Interpretation der komplexen Partitur. Nicht einmal werden die Sänger überdeckt, trotz breiter Tempi muss keiner der Solisten forcieren. Große Hochachtung vor dieser Konsequenz […]."
BR 4 Klassik, 14.1.2011
Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011
"Und dieses "Rheingold" kommt mit der Transparenz, Direktheit und Präzision einer Kammeroper daher. Erstaunlich. Nein, die Musik entströmt keinem mystischen Abgrund, keine Spur von Bayreuther Verhältnissen in der supertrockenen Akustik des Großen Hauses, keine webenden Streichermassen. Trotzdem entfalteten die verstärkten Philharmoniker unter Leitung Alexander Drčars sehr intensiv Wagners Romantik. "
Südwestpresse, 15.1.2011
Lakmé, Landestheater Linz, 18.12.2010
"Die sensible musikalische Leitung des Bruckner Orchesters hatte Alexander Drčar mit großem Gespür für die Sänger in seinen Händen."
Kronen Zeitung, 20.12.2010
Un Ballo in maschera, Theater Ulm, 3.12.2009
"Und drunten, im Graben, formen Alexander Drčar und die Ulmer Philharmoniker die knisternde musikalische Seelenlandschaft, Verdis Verbindung von Melodramma und Opéra comique, mit hohem Elan und Fingerspitzengefühl zu großem Format. "
Neu-Ulmer Zeitung, 5.12. 2009
Cinderella, Theater Ulm, 15.10.2009
"Alexander Drčar dirigierte nicht nur einen Soundtrack, er führte den Prokofjew mit den Philharmonikern symphonisch anspruchsvoll auf […]."
Südwestpresse, 17.10.2009
Konzert Die Reihe – Generation Schwertsik, Brucknerhaus Linz, 16.9.2009
"Das virtuos musizierende Ensemble unter seinem perfekt agierenden Dirigenten Alexander Drčar […]."
Kronen Zeitung, 18.9.2009
Linz09: Circus – Zukunftsmusik, Limonistollen Linz, 14. Juni 2009
"Man kann vieles über die Emotion erfühlen, vor allem dann, wenn die Musik derart leidenschaftlich umgesetzt wird, wie es das Ensemble09 unter dem stets animierenden Alexander Drčar bestens vorführte […]."
Oberösterreichische Nachrichten, 16. Juni 2009
Gala der Stimmen (Hanno Müller-Brachmann und Cornelia Salje), Theater Ulm, 7.5.2009
"Alexander Drčar dirigierte auch die Ouvertüre zu „Così fan tutte“ und untermalte mit dem Orchester in der nötigen Emphase die Mahler-Gesänge."
Südwestpresse, 9.5.2009
Manon, Landestheater Linz, 4.4.2009
"Die musikalische Umsetzung des Werkes durch das Bruckner Orchester unter dem hochgradigen Theaterspezialisten Alexander Drčar traf nicht nur die spezifischen Klang- und Artikulationsqualitäten der französischen Opernromantik punktgenau, sondern wusste auch den dichten Lyrismus und die brennende Emotionstiefe dieser Musik packend zu offerieren. "
Kronen Zeitung, 6.4.2009
Le nozze di Figaro, Theater Ulm, 22.1.2009
"Zupackend, erfrischend, aber mit Bedacht dirigierte Alexander Drčar in der Premiere die Philharmoniker. er ist ein Kapellmeister, der genau analysiert, das Abgeschliffene aufraut. Stark: Wie Drčar, selbst am Hammerklavier sitzend, die Rezitative der (italienisch gesungenen) Mozart-Oper sehr musikalisch spannend machte. Und dass bei Mozart alles Theatralische aus den Noten kommt, ist ihm sowieso klar."
Südwestpresse, 24.1.2009
Der Vetter aus Dingsda, Volksoper Wien, 4.9.2008
"An erster Stelle ist da Alexander Drčar zu nennen, der als Premierendirigent an der Volksoper debütierte und der sich, so Direktor Robert Meyer noch keinen Musikchef hat, als solcher bestens empfohlen hat. Drčar hat durch seine hoffmanneske Gebärdensprache die seltene Gabe (die vielen Dirigenten mit klingenden Namen abgeht), die gespielten Töne zu substanzieller Feinstofflichkeit zu verdichten. Es scheint, als würde er Orchestermusiker, Ensemble und auch das szenische Geschehen mit unentrinnbarer, beinah dämonischer Suggestivkraft emotional vernetzen. Er erreicht damit eine unglaublich reiche Skala dynamischer und rhythmischer Schattierungen, die manche Ensembleszenen beinahe auf Rossini-Höhen führen."
Der Standard, 6.9.2008
Eugen Onegin, Theater Ulm, 28.2.2008
"Aber wunderschön weich, sinnlich, beredt dirigierte Alexander Drčar die Philharmoniker: Selbst die Polonaise ertönte nicht ranschmeißerisch. Ein kammeropernhafter, naturvoller «Onegin», mit der nötigen dramatischen Härte, aber gerade in den ersten beiden Akten leicht und fließend."
Südwestpresse, 1.3.2008
Ballettabend Adams-Vivaldi-Sibelius, 22.3.2007
"Das Tor zum Himmel der Tondichtung (Sibelius) haben die von Alexander Drčar geforderten Ulmer Philharmoniker längst aufgestoßen."
Neu-Ulmer Zeitung, 24.03.2007
Die Liebe zu den drei Orangen, Theater Ulm, 23.11.2006
"Richtig Laune macht in dieser Orangen-Produktion das Philharmonische Orchester […]. Der 1.Kapellmeister Alexander Drčar drückte aufs Tempo, tanzte die fröhlichen Rhythmen aus, feierte den knallig-grotesken Festmarsch als mitreißende Hymne."
Südwestpresse, 25.11.2006
Konzert Niedersächsisches Staatsorchester, Herrenhausen, 10.12.2006
"Einen gewichtigen Anteil an der passgenauen Orchesterarbeit hatte der glänzende Dirigent Alexander Drčar, der seine künstlerischen Absichten mit höchst animierten Gesten vorlebte."
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 12.12.2006
Entführung aus dem Serail, Theater Ulm, 19.10.2006
"Kantenlos und edel getönt sprudelt Mozarts Musik im Dirigat von Alexander Drcar aus dem Orchestergraben."
Schwäbische Zeitung, 21.10.2006
Lucia di Lammermoor, Landestheater Linz, 1.6.2006
"Dirigent Alexander Drčar und das Bruckner-Orchester verwandeln den Orchestergraben in einen Feuerpfuhl."
Kronen Zeitung, 3.6.2006
Manon Lescaut, Landestheater Linz, 26.1.2006
"[…] der Dirigent Alexander Drčar hat umsichtig und gewissenhaft seine Aufgabe erfüllt. Das Orchester spielte sauber und prägnant, kraftvoll und lyrisch, soweit es eben der Graben zulässt, zum Nutzen des schillernden Puccini-Sounds inklusive Melodik."
Oberösterreichische Nachrichten, 28.1.2006
Schwarze Erde, Landestheater Linz, 22.10.2005
"[…] die Mitglieder des Bruckner Orchesters unter Alexander Drčar leisten perfekte Arbeit."
Kronen Zeitung, 24.10.2005
Carmina Burana, Bochumer Symphoniker, 30.6.2005
"Nicht zum ersten Mal stand Alexander Drčar als Gastdirigent am Pult der Bo-Sys. Bei diesem Konzert hatter er nun die schwierige Aufgabe, Hunderte von Musikern und Sängern zu einem homogenen Ganzen zu formen. Das ist ihm in weiten Teilen gelungen."
WAZ Bochum, 2.7.2005
Die verkaufte Braut, Landestheater Linz, 4.6.2005
"[…] war sein Dirigat meisterhaft: mit richtigen Tempi, nie nachlassender innerer Spannung. Das Bruckner Orchester folgte willig.
"
Neues Volksblatt, 6.6.2005
Der Siebte Himmel in Vierteln, Museumsquartier Wien, 17.4.2005
"Max Nagls Musik, vom Ensemble die reihe unter Alexander Drčar mit prächtigem Schmiss gespielt […]."
Die Presse, 19.4.2005
Meininger Orchester, 25.3.2004
"Alexander Drčar zeigte sich in Meiningen als ein versierter, ambitionierter Orchesterleiter, der es versteht, Musiker zu führen, der Lockerheit mit Energie verbindet."
Freies Wort Meiningen, 27.3.2004
Das Land des Lächelns, Staatstheater Braunschweig, 11.10.2003
"Das Staatsorchester unter Alexander Dr?ar gewinnt der Léharschen Partitur einige Finessen ab. Das Überschäumen im Vorspiel zum dritten Akt, das hauchzart begleitende Spiel zur Arie der verzagten Mi – richtig gut."
Braunschweiger Zeitung, 13.10.2003
Staatsorchester Rheinische Philharmonie, 23.3.2003
"Drčar moduliert eher zurückhaltend als vorantreibend, nicht nur beim Wagnerschen Idyll, sondern auch bei Franz Schrekers 1916 komponierter Kammersinfonie für 23 Instrumente… dessen Umsetzung dem Orchester auch in den leiseren Passagen gelingt."
Rhein-Zeitung, 25.3.2003
Slowenische Philharmonie, Ljubljana, 9.4.2002
"Der Dirigent Alexander Drčar war die erste richtige Persönlichkeit der diesjährigen Slowenischen Musikatage. […] Drčar ist bestens vorbereitet, professionell und engagiert. So wie er das Orchester leitet, werden die Ideen klar ausgeführt; die Rhytmik ist präzis. […] Der Dirigent weiß in jedem Augenblick, wie er den Notentext in Klang umsetzt. Er beherrscht die Partitur mit Energie."
Delo, 11.4.2002
Bruckner Orchester Linz, 15.1.2002
"Das Gastspiel des Linzer Bruckner Orchesters […] wurde von drei Komponenten geprägt: Dem souverän-überragenden Dirigenten Alexander Drčar, der die Partituren des gesamten Programms im Kopf hatte und sich ständig bemühte, den vielen jungen Substituten die feinsten Nuancierungen zu entlocken."
Neues Volksblatt, 17.1.2002
Bochumer Symphoniker, Bochum, 28.9.2001
"Alexander Drčar, renommierter Gastdirigent für diesen Abend, tat alles, um dem pulsierenden Temperament der Kompositionen gerecht zu werden, tänzelte, hüpfte, zerschnitt die Luft mit wilder Gestik."
WAZ Wattenscheid, 1.10.2001
Der Zeichner im Schnee, Landestheater Linz, 7.1.2001
"Ein wenig holzschnittartig klingen manche Übergänge, obwohl Alexander Drčar das manchmal etwas unpräzise Bruckner-Orchester Linz jederzeit sicher im Griff hat."
FAZ, 11.1.2001
Der Aufstand der Schmetterlinge, Sophiensäle Wien, 11.11.2000
"Und am Pult der Wiener Kammerphilharmonie realisiert Alexander Drčar die musikalischen Einfälle Kreislers, seine gekonnte Orchestrierung, seine geistreichen stilistischen Anspielungen, mit dem gleichen Elan, mit dem der Komponist in seiner Partitur mühelos den Sprung von der Moderne zur Postmoderne vollzieht."
Welt am Sonntag, 12.11.2000
Ringel, Ringel, Reihe, Kinderlied, zu Hause
"Du sollst nicht so laut singen, Papa!"
Meine Tochter Antonia mit 3 Jahren
Tosca, Oper Bonn, 1.10.2000
"Auch am Pult des Orchesters der Beethovenhalle steht ein Gast: Alexander Drčar, zuletzt Erster Hausdirigent am Stadttheater Klagenfurt, fühlt sich hörbar wohl mit dieser Partitur; er gibt den reißerischen Augenblicken harte Konturen, treibt das musikalische Geschehen geradezu unerbittlich vorwärts-ohne Raffinement und Süße zu unterschlagen."
General-Anzeiger, Bonn, 4.10.2000
Neue Westfälische Philharmonie, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, 8.4.2000
"Subtil und sensibel entfaltete das Orchester unter der Leitung des jungen Österreichers Alexander Drčar Joseph Haydns klangschöne Sinfonie Nr.49, die wegen ihres ersten langsamen Satzes den Beinamen „La Passione“ trägt. Drčar gestaltete die Sinfonie mit kleiner Orchesterbesetzung äußerst transparent und präzise."
WAZ, 12.4.2000
Das Märchen der 672. Nacht, Wiener Kammeroper, 29.1.2000
"Das Orchester unter Alexander Drčar hat sich die ungewohnte Partitur sorgfältig erarbeitet."
Salzburger Nachrichten, 31.1.2000
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